„Wer die Freiheit aufgibt,
um Sicherheit zu gewinnen,
wird am Ende beides verlieren“

Benjamin Franklin
Mitbegründer der Vereinigten Staaten von Amerika




Diese Webseite macht auf Probleme und Missstände in der aktuellen Gesetzgebung zum Umgang mit Kindern in Schulen während der Corona-Krise aufmerksam.

Diese Webseite bietet engagierten Schulleiterinnen und Schulleitern, Lehrerinnen und Lehrern und natürlich auch kritischen Eltern die Möglichkeit zur Information, sowie zur Mitarbeit und Vernetzung.

Diese Webseite bietet Anregungen und Texte zur Rechtslage, aber keine Rechtsberatung, sondern versteht sich als Möglichkeit zur Selbsthilfe.

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Wir bestehen aus einer Gruppe von Schulleitern, weil wir der Ansicht sind, dass wir unseren Beruf seit Beginn der Corona-Krise nicht mehr in der Form ausüben können, dass Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung gefördert werden und sich wohl fühlen.

Die zahlreichen restriktiven Maßnahmen und häufig wechselnden Vorgaben aus den Kultusministerien und Schulämtern sind vielfach nicht mehr mit unserem Berufsethos vereinbar.

Wie sollen Kinder eine Sprache lernen, wenn sie keine Gesichter mehr sehen?
Wie sollen Kinder ein soziales Miteinander kennenlernen, wenn sie Abstand halten müssen?

Die Schule als Begegnungsstätte, in der Kontakt, Nähe und Beziehung zu anderen Menschen wichtig sind, existiert unserer Ansicht nicht mehr.
Stattdessen stehen Angst voreinander, Distanz halten, Maskenpflicht, überzogene Hygienemaßnahmen, ständige Tests, Misstrauen und leider auch Denunziation im Vordergrund.
Wer sich nicht an die verordneten Vorgaben hält, soll „abgesondert“, auf Abstand gehalten werden.
Das ist mit unserem Verständnis einer Pädagogik, die Inklusion, Integration und die Achtung der individuellen Bedürfnisse der Schüler als zentrale Leitideen aufführt, nicht vereinbar.

Seit Beginn der Pandemie hat in den Schulen ein Klima der Angst und der Spaltung Einzug gehalten.
Es ist uns Schulleitern nicht möglich, dieser Entwicklung mit menschenfreundlichen und schlichtenden Lösungen zu begegnen, weil die Auflagen und Vorgaben kaum kreative Spielräume erlauben.

Wir sind Schulleiter aus ganz Deutschland, die im regelmäßigen Austausch miteinander stehen.
Viele unserer Mitstreiter möchten in der Anonymität verbleiben, weil sie negative berufliche Konsequenzen befürchten müssen. Wir sehen uns daher als ein Unterstützungsforum für Schulleiter mit gleichen Nöten.
Wir richten aber auch den Blick nach vorne und entwickeln Visionen, Schule neu zu denken.
So haben wir das Bündnis Kinderschulen entwickelt.

Darüber hinaus sind wir gut vernetzt und arbeiten unter anderem mit den Anwälten für Aufklärung, dem Verein Mutigmacher und Klagepaten und den Initiativen Eltern stehen auf, Löwennetzwerk, und Wissen schafft Freiheit zusammen.


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